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Malcolm Fry: Zehn Klippen auf dem Weg zur erfolgreichen ITIL-Implementierung Renommierter Vordenker der IT-Branche führt gescheiterte Projekte unter anderem auf unzureichende Unterstützung der Geschäftsführung und überschätzte Prozessdiagramme zurück Frankfurt am Main, 11. Mai 2005. – BMC Software, Inc. [NYSE: BMC], ein führender Anbieter von Lösungen für das Enterprise Management, liefert Kunden neben Produkten und Services auch wertvolles Hintergrundwissen: Jetzt präsentiert das Unternehmen gemeinsam mit seinem unabhängigen Berater Malcolm Fry einen Ratgeber für erfolgreiche ITIL-Projekte (IT Infrastructure Library). Der in der gesamten Branche als Koryphäe geschätzte Autor erläutert in dem Dokument die zehn wichtigsten Gründe, warum Firmen an der planmäßigen Einführung dieser populären Best Practices für die Bereitstellung von IT-Services häufig scheitern. Die Ursachen unzureichend umgesetzter ITIL-Vorhaben erstrecken sich nach Einschätzung Malcolm Frys von einem „Mangel an Unterstützung durch das Management“ und einer „Zeitverschwendung für eine zu aufwändige Arbeit an komplizierten Ablaufdiagrammen“ über „fehlende schriftliche Instruktionen“ bis hin zum „Versäumnis, Prozessverantwortliche zu benennen“. Eine erfolgreiche ITIL-Implementierung beruhe demnach in erster Linie auf einem Ansatz der fortlaufenden Optimierung. Die kompletten von Malcolm Fry zusammengestellten Top 10 der wichtigsten Gründe für das Scheitern von ITIL-Projekten stehen im Internet unter www.bmc.com/itil. IT-Organisationen in aller Welt seien heute gefordert, ihrem Unternehmen reale geschäftliche Mehrwerte zu liefern, erläutert Malcolm Fry. Schlüsselqualitäten bei dieser Aufgabe seien Ausfallsicherheit, Agilität und Kosteneffektivität. In der Praxis aber beschränken sich viele EDV-Abteilungen darauf, lediglich „akzeptable IT-Dienste zu betreiben und bereitzustellen“ und den Anwendersupport zu gewährleisten. Unbeachtet hingegen bliebe häufig die Frage, wie sich ein echtes Business Service Management (BSM) realisieren lässt – ein dynamischer Ansatz, der die IT unmittelbar mit den Geschäftszielen verzahnt. Das Resultat: Viele IT-Abteilungen orientieren sich heute lieber an Best-Practice-Standards, um die Servicequalität zu optimieren und Kosten zu senken, anstatt eigenständig Vorgehensweisen und Abläufe zu entwickeln. ITIL als De-facto-Standard Vor diesem Hintergrund geht BMC Software als einer der ITIL-Vorreiter davon aus, dass sich diese Prozessbibliothek derzeit rund um den Erdball als De-facto-Standard unter den Best-Practice-Sammlungen für die Bereitstellung von IT-Services etabliert – eine Einschätzung, die sich auch mit den Prognosen von Forrester Research deckt. Das Marktforschungsunternehmen erwartet, dass immer mehr große Firmen mit ihren internen IT-Abteilungen die Richtlinien von ITIL verfolgen. Deren Anteil steige von 13 Prozent im Jahr 2004 auf etwa 40 Prozent im kommenden Jahr und gar 80 Prozent in 2008. „Wir erleben derzeit den endgültigen Durchbruch des ITIL-Leitfadens. Denn jetzt vermittelt er Unternehmen nicht nur, was geschehen muss, sondern liefert auch Antworten auf die Frage des Wie: Anstatt lediglich die Prozesse zur Bereitstellung von IT-Services zu beschreiben, hilft ITIL künftig auch bei der Herausforderung, die notwendigen Abläufe zu implementieren und die Qualität der gelieferten Dienste zu messen“, betont Ken Turbitt, als Global Best Practices Director von BMC Software. Aus ihrer Praxiserfahrung heraus empfehlen die ITIL-Experten von BMC Software auch allen deutschen Unternehmen, diese Entwicklung nicht zu verpassen. Insbesondere gelte es sicherzustellen, dass sie:
„Viele Unternehmen missverstehen ITIL bisher als fixes Ziel. Dabei handelt es sich lediglich um einen Startpunkt, von dem aus ein Kreislauf der kontinuierlichen Optimierung seinen Ausgang nehmen sollte“, erläutert Malcolm Fry und führt aus: „Dass ein Mitarbeiter die ITIL-Bücher kennt, heißt noch lange nicht, dass er die dargestellten Prozesse auch effektiv umzusetzen weiß. Eine erfolgreiche Implementierung der Best Practices gelingt erst mit einem fundierten Verständnis, wie diese Abläufe vor dem Hintergrund der Stärken und Kompetenzen der jeweiligen IT-Organisation anwendbar sind.“ ITIL liefert Unternehmen mit einem Framework von Best Practices eine einheitliche Sprache und eine Sammlung von Standards, um in jeder Hinsicht hochwertige IT-Services bereitstellen zu können – sowohl aus System- als auch aus Geschäftsperspektive. BMC Software unterstützt die Prozessbibliothek gezielt im Rahmen der BSM-Strategie: Die Lösungen des Anbieters verleihen Kunden die Kompetenz, die Best Practices von ITIL auch über den reinen Support von IT-Diensten hinaus zu integrieren und zu automatisieren. Auf diese Weise lässt sich ein umfassendes Business Service Management realisieren, das gleich fünf ITIL-Bücher abdeckt und systematisch in Einklang bringt: - Service-Support
Über die Routes-to-Value (RTVs) Mit den Routes-to-Value (RTVs) hat BMC Software acht eindeutige und in der Praxis bewährte Vorgehenspläne definiert, die Unternehmen zuverlässig und Schritt für Schritt von einem systemorientierten Service-Management zu einer ganzheitlichen BSM-Strategie führen. Die Konzepte ordnen systematisch alle Aufgaben, die dazu beitragen, die IT mit den übergeordneten Geschäftszielen abzustimmen und für das jeweilige Unternehmen wertvoller zu machen. Auf diese Weise beschleunigen die RTVs insbesondere auch die Einführung von ITIL-Prozessen. Als gemeinsame Basistechnologie gewährleistet BMC AtriumTM einen reibungslosen Austausch von Informationen und Funktionen zwischen den einzelnen Implementierungspfaden ebenso wie zwischen unterschiedlichen Best Practices des ITIL-Leitfadens. Das Resultat ist ein effektiver und kontrolliert steuerbarer Ansatz für Unternehmen aller Branchen und deren IT-Organisationen, sich die Vorzüge eines echten Business Service Managements zu Nutze zu machen.Unter www.bmc.com/rtv stellt BMC Software eine vollständige Aufstellung der RTVs ebenso bereit wie Details seiner CMDB-Lösung (Configuration Management Database). Über Malcolm Fry
Über BMC Software BMC Software Inc. (NYSE: BMC) ist ein führender Anbieter von Lösungen für das Enterprise-Management. Mit den Produkten von BMC Software steuern und verwalten Unternehmen ihre IT-Infrastruktur aus Geschäftsperspektive. Die Business Service Management (BSM) Strategie von BMC Software verknüpft Enterprise Systeme, Anwendungen, Datenbanken und Service-Management direkt mit Geschäftszielen: Unternehmen haben damit den kompletten Überblick sowohl über die IT als auch über ihre Geschäftsprozesse. BMC Software wurde 1980 gegründet und wird im Index S&P 500 geführt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Houston, Texas, ist weltweit tätig und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 weltweit ca. 1,4 Milliarden Dollar Umsatz. In Deutschland ist BMC Software seit 1984 vertreten, zurzeit mit rund 250 Mitarbeitern. Die Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main, weitere Standorte gibt es in Hamburg, München und Düsseldorf.
BMC Software, die BMC-Software-Logos und alle anderen BMC-Software-Produkt und -Service-Namen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von BMC Software, Inc. Alle anderen Warenzeichen oder eingetragenen Warenzeichen gehören den jeweiligen Unternehmen. © 2005 BMC Software, Inc. Alle Rechte vorbehalten. 03/05
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