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Kastner & Öhler verschiebt CPU-Upgrade und verbessert Performance der DB2-Applikationen mit BMC Software

  • BMC Apptune for DB2 verschiebt teures CPU- und Softwareupgrade, verkürzt Reaktionszeit und garantiert eingehaltene Service Level Agreements
  • Kompletter ROI innerhalb eines Jahres

Wien, 28. April 2010 – Kastner & Öhler, die nahmhafte österreichische Kaufhauskette für Mode- und Sportbekleidung, hat mit der Lösung BMC Apptune for DB2 von BMC Software erfolgreich ein CPU-Upgrade hinausgezögert und zudem zusätzliche Softwarelizenzkosten vermieden. Ein kompletter ROI hat sich bereits im ersten Jahr eingestellt.

Mit 1.490 Mitarbeitern und 45 Filialen in Österreich, Slowenien, Tschechien und der Slowakei gehört Kastner & Öhler zu den größten Modehäusern Österreichs. Bester Kundenservice und verlässliche IT-Services bestimmen das tägliche Geschäft, doch schlechte Performance der DB2-Applikationen behinderte das Handelsunternehmen. Die IT-Abteilung versuchte aufwändig, die Ursache für die Performanceprobleme zu finden. Es war jedoch schwierig, die ressourcenintensiven DB2-Datenbankabfragen mit dem höchsten Prozessorenverbrauch zu identifizieren. Ein komplettes CPU-Upgrade für höhere MIPS(Million Instructions per Second)-Leistung des Mainframe schien unausweichlich.

Helmut Wolf, CIO bei Kastner & Öhler: „Wir machten uns Sorgen um die anfallenden Kosten für das Hardwareupgrade, besonders weil damit auch höhere Softwarelizenzkosten angefallen wären. Unser Ziel war es, die bestehende Plattform mindestens ein weiteres Jahr zu nutzen und so ein CPU-Upgrade hinauszuzögern. Bald wurde uns klar, dass wir dazu den CPU-Verbrauch drosseln müssen.“ Das sollte mit der BMC-Lösung BMC Apptune for DB2 gelingen.

Die Advisor Technologie von BMC übernahm die manuelle Auswertung von großen Mengen an gesammelten Performancedaten aus der Datenbank und dem Betriebssystem am Mainframe und erkannte automatisch die zehn teuersten DB2-Datenbankabfragen der letzten Stunden und Tage. Dann schlug die Lösung sofort Verbesserungsmaßnahmen vor. So wurde schnell klar, was nicht optimal lief. Die IT-Abteilung konnte darauf reagieren. Bereits innerhalb der 30-tägigen Testperiode hatte sie so die kostspieligsten DB2-Transaktionen am Mainframe erfolgreich identifiziert.

Die Lösung erkannte ferner negative Auswirkungen von DB2-Applikationsänderungen schon im Testbetrieb, zeigte Lösungen auf und erhöhte dadurch die Qualität der Anwendung noch vor der Produktionsübergabe. „Oft verursachen geschäftsbezogene Changes bei Applikationen auch Änderungen in den DB2-Datenbankabfragen. Werden diese vor Produktionsübernahme nicht entdeckt, können ungeplante Ausfälle oder auch langsame Antwortzeiten vorkommen. Kastner & Öhler hat SQL-Performanceprobleme schon früh im Lifecycle behoben und somit erfolgreich die Risiken gemanagt“, bestätigt Christian Winkelbauer, Country Manager bei BMC Software.

In konkreten Zahlen benennt Helmut Wolf die Ergebnisse wie folgt: „Wir konnten das geplante Hardwareupgrade um ein Jahr verschieben und so konkret Kosten einsparen. Als es nach einem Jahr aus Generationsgründen zum Hardwareupgrade kam, hatten wir eine 30-prozentige Steigerung der Prozessorenkapazität verzeichnet. Das alles bei 5 Prozent weniger Softwarekosten. Außerdem konnten wir die durchschnittliche Prozessorenzeit für DB2-Datenbankabfragen um bis zu 45 Prozent zum Vorjahresniveau senken. Kurz: Unsere Performance hat sich enorm gesteigert.“

Auch die User profitieren von der neuen Lösung: „Wir hatten bereits verschiedene DB2 Monitoring-Lösungen ausprobiert, doch die BMC-Lösung hat durch einen umfassenden Überblick bei überschaubaren Arbeitsaufwand überzeugt. Die internen Datenbankadministratoren und Anwendungsentwickler sind sehr zufrieden mit der einfachen Handhabung des User Interfaces“, sagt Helmut Wolf. Mehr zum Thema finden Sie hier.

Über BMC Software - Business runs on IT. IT runs on BMC Software.

Geschäftsprozesse gedeihen besser, wenn IT-Prozesse eleganter gelöst werden und dadurch schneller und stärker werden. Deshalb basieren die anspruchsvollsten IT-Organisationen sowohl für Mainframe als auch für verteilte Umgebungen auf BMC-Software. Das Unternehmen ist führend bei Business Service Management und bietet einen umfassenden Ansatz sowie eine einheitliche Plattform, die hilft Kosten und Risiken zu reduzieren und Gewinn zu steigern. In den vergangenen vier Quartalen per 30. September 2008 betrug der Umsatz von BMC rund 1,83 Mrd. $ (1,31 Mrd. €). Weitere Informationen: www.bmc.com

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