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BMC Software stellt zweite Generation der BMC Atrium CMDB und neue Automated Discovery-Lösungen vor Optimale Basis für ein erfolgreiches Business Service Management Frankfurt am Main, 15. Mai 2006 – BMC Software, Inc. [NYSE: BMC], ein führender Anbieter von Enterprise Management, bringt die zweite Generation seiner BMC Atrium Configuration Management Database (CMDB) sowie Automated Discovery-Lösungen auf den Markt. Beide Produkte zählen zu den erweiterten Business Service Management (BSM) Basistechnologien von BMC. Mit BSM sind Kunden in der Lage, ihre IT von der Geschäftsperspektive aus zu steuern. Kern der BSM-Basistechnologien ist die BMC Atrium CMDB 2.0, die die IT-Konfiguration auf die Geschäftsziele abstimmt. BMC Automated Discovery arbeitet mit der BMC Atrium CMDB 2.0 zusammen, um alle IT unterstützenden Elemente, von der Technologie über Geschäftsprozesse bis hin zu den Anwendern, aufeinander abzustimmen und einen einheitlichen geschäftsrelevanten Blick auf die IT-Umgebung zu gewährleisten. BMC ist derzeit das einzige Unternehmen, das mit seinen Technologien einerseits einen umfassenden Einblick in die IT- Umgebung gibt und andererseits die IT auf Geschäftsziele abstimmt. IT-Entscheidungen können damit auf Grundlage von Geschäftszielen getroffen werden. Die neue BMC Atrium CMDB wurde so entwickelt, dass sie fehlertolerant, stabil, einfach zu implementieren und anzuwenden ist. Die neue Generation bietet einen tieferen Level der Integration, eine aktualisierte Architektur, eine verbesserte Verknüpfung zu Informationen außerhalb der CMDB, eine Definitive Software Library (DSL), die grafische Darstellung der Daten für sämtliche Anwendungen und ein optimierter Datenabgleich. In die Entwicklung der zweiten Generation sind zahlreiche Kundenanforderungen und -erfahrungen eingeflossen. Sie beinhaltet eine Reihe von innovativen, gemeinsam genutzten Technologien, die ungleiche Sichtweisen auf IT-Infrastrukturen vereinheitlichen und somit ein gemeinsames Verständnis der Unternehmensziele herstellen. Laut des Forrester Research-Reports IT Asset Management, ITIL, And The CMDB: Paving The Way For BSM vom 24. Oktober 2005 „benötigt eine optimale CMDB zwei Arten des Inputs – dies sind zum einen die Daten aus dem IT-Asset Management und andererseits die der Application Mapping Auto Discovery“. Indem BMC ihr bestehendes Discovery-Portfolio um Identity Discovery, Discovery for Business Processes und Discovery for Storage ergänzt, erhalten Kunden einen detaillierten Einblick in die IT-Infrastruktur und deren Abhängigkeiten. Damit ist die Lösung bis dato einmalig auf dem Markt. Die ermittelten Daten und Modelle werden in die CMDB-Umgebung integriert, so dass sie BSM und ITIL-Prozesse effizient unterstützen können. Im Rahmen der im Herbst bevorstehenden Ankündigung Discovery for Mainframes wird BMC ihre Basistechnologien weiter ausbauen. Aus dem einheitlichen Datenmodell der BMC Atrium CMDB 2.0 und dem hohen Grad an Integration der BSM-Lösungen von BMC resultieren eine hohe Genauigkeit und Konsistenz. Die Leistung wird optimiert, Redundanzen reduziert und die operativen Kosten, die den Hauptteil des IT-Budgets ausmachen, werden gesenkt. Andere BMC-Lösungen, zu denen auch viele Marktneuheiten zählen, unterstützen die BMC Atrium CMDB 2.0 und Automated Discovery. Kunden haben damit Zugang zu einer neuen CMDB-Managementkonsole sowie zu einem Viewer und Browser, die Configuration Items (CI) grafisch darstellen. Darüber hinaus erhalten sie Statusberichte und die Möglichkeit, Abweichungen zu verfolgen. Zudem schließen neue Module der BMC Atrium CMDB 2.0 eine Definitive Software Library (DSL) und ein Software Product Dictionary ein. Die weiterentwickelten BMC Atrium View-Technologien werden zusätzlich multifunktionale Dashboard- und Analyse-Optionen bieten, die sowohl IT-Prozesse als auch die BMC Atrium CMDB umfassen. Die Einblicke aus Geschäftsperspektive in die IT-Umgebung werden anhand von Grafiken oder analogen Daten visuell dargestellt und ermöglichen damit eine einfache und klare grafische Abbildung, mit deren Hilfe die Unternehmensziele sichtbar unterstützt werden. „Indem wir unsere IT-Assets in der CMDB von BMC Software ermitteln, speichern und abbilden, können wir die Beziehungen und Abhängigkeiten jeder IT-Komponente nachvollziehen“, erklärt Thomas Schiller, CIO, Toyota Motorsport. „Wenn man die Geschäftsprozesse, Anwender und Services hinzufügt, erhält man ein vollständiges Bild, welche Geschäftsprozesse in welcher Art und Weise von der IT abhängig sind. Dadurch lässt sich die IT-Infrastruktur von der Geschäftsperspektive aus steuern. Für Toyota Motorsport ist das ein zentraler Punkt beim Umsetzen von BSM. Indem wir die BSM-Lösung von BMC nutzen, können wir unsere IT sowohl mit unseren Unternehmenszielen als auch mit unseren Zielen im Rennsport abstimmen.“ Über BMC Software BMC Software Inc. (NYSE: BMC) ist ein führender Anbieter von Lösungen für das Enterprise-Management. Mit den Produkten von BMC Software steuern und verwalten Unternehmen ihre IT-Infrastruktur aus der Geschäftsperspektive. Die Business Service Management (BSM)-Strategie von BMC Software umfasst Lösungen für Enterprise Systeme, Anwendungen, Datenbanken und Service-Management. BMC Software wurde 1980 gegründet und ist weltweit tätig. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005 weltweit mehr als 1,46 Milliarden Dollar Umsatz. In Deutschland ist BMC Software seit 1984 vertreten. Die Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main, weitere Standorte gibt es in Hamburg, München und Düsseldorf. Siehe auch www.bmc.com.
BMC Software, die BMC-Software-Logos und alle anderen BMC-Software-Produkt und -Service-Namen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von BMC Software, Inc. Alle anderen Warenzeichen oder eingetragenen Warenzeichen gehören den jeweiligen Unternehmen. © 2005 BMC Software, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
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